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Massivholztypische Eigenschaften


Massivholz ist ein echtes Naturprodukt, jedes Stück ist einzigartig in seiner Struktur und Farbe. Feine Äste, Verwachsungen und Einläufe zeugen von der Echtheit
des Materials.
Massivholz hat eine angenehme Haptik - es fühlt sich gut an,
es riecht angenehm und es verbreitet ein gesundes Wohnklima. Das eingesetzte Massivholz stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschaftet Forstbeständen.


Für die Produktion unserer Möbel kommen
folgende Hölzer zum Einsatz:


Eiche

Die Eiche ist das klassische Möbelholz schlechthin.
Der Baum wächst fast überall in den gemäßigten
Zonen der Erde.

Das Holz der Eiche hat eine gelbliche Farbe, ist
ringporig und stark strukturiert. Es lässt sich
deshalb leicht von anderen Hölzern unterscheiden.
Der Baum ist nach ca. 80 Jahren schlagreif.
 


Buche

Die Buche ist ein sehr verbreiteter Laubbaum in
Mittel-, West- und Südeuropa.

Er wächst langsam und kann bis zu 300 Jahre alt
werden. Das Holz der Buche ist leicht rötlich, wobei
die Rotfärbung durch das Dämpfen des Holzes
verstärkt wird. Das Holz ist hart, druckfest, schwer
und von feiner Textur mit kaum sichtbarer Pore.
 
erle

Das Holz der Erlenmöbel stammt von der Westküste Nordamerikas und trägt den Handelsnamen Red
Alder. Die spezielle Erlenart wächst nur in diesem
Gebiet.


Trockene Luft - schlecht für Mensch und Möbel


Sehr trockene Raumluft ist Stress für Sie und Ihre Massivholzmöbel. Medizin und Wissenschaft empfehlen für zentralbeheizte Wohnräume eine relative Luftfeuchte zwischen 45% und 55%. Die entsprechende Holzfeuchte für dieses Wohnklima beträgt 7% - 9% Feuchtigkeitsgehalt im Holz. Solange sich die Luftfeuchte in diesem Bereich bewegt, wird das Holz kaum schwinden oder quellen.
Durch die besondere Art der Konstruktion kann das Möbelstück Schwankungen der Luftfeuchte und das damit verbundene Schwinden oder Quellen mitmachen. Erst extreme Abweichungen über einen längeren Zeitraum führen zu Rissen und Verzug. Besonders im Winter besteht die Gefahr, dass die relative Luftfeuchte heizungsbedingt stark abfällt. Dies sollten Sie durch Lüften und Zimmerpflanzen oder Aufstellen von Verdunstungs-Schalen vermeiden.
Holzfeuchte


Vorsicht in
Neubauten
Die Wände von Neubauten sind direkt nach der Fertigstellung oft noch sehr feucht. Damit sich hinter den Möbeln keine Feuchtigkeit staut, rücken Sie die Möbel besser zu Anfang um mindestens 10mm von der Wand ab und lüften Sie viel. Sie vermeiden damit Verzug am Möbel.





Licht verändert Holz

Durch Lichteinstrahlung und
Alterung verändert sich die
Farbe des Holzes. Insbesondere
Sonnenlicht führt über mehrere
Jahre zu Veränderungen.

Dabei reagieren die Hölzer
unterschiedlich. Versuchen Sie
Ihr Möbel vor starkem, direkten
Sonnenlicht zu schützen.

So bleiben die Farben länger
original. Doch auch gealtertes
Holz, in der Farbe gereift, hat
seinen eigenen Charme.
Eiche

Die Eiche ist ein traditionelles Möbelbauholz. Helle Eiche dunkelt mit den Jahren etwas nach und wird gelblicher. Da sich diese Veränderung sehr langsam vollzieht, bemerkt man kaum etwas.

Buche

Die Buche ist ein Hartholz mit der Neigung, auch nach fachgerechter Verarbeitung noch leicht zu „arbeiten”. Die Oberfläche bleibt relativ farbstabil, kann jedoch je nach Stärke des Lichteinfalls leicht gelblicher werden.

Erle

Das Erlenholz ist durch den relativ schnellen Wuchs nicht so hart wie Eiche oder Buche. Der Farbton der Oberfläche wird je nach Lichteinfluss tendenziell etwas blasser.